Vereinsnachrichten

  

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Das eingegebene Stichwort wird auf allen Seiten im Internetangebot des Klevischen Vereins, des Klevischen Klaviersommers und des AK Kermisdahl - Weterings gesucht. 



Unsere drei Webcams vom Spiegelturm mit Sicht auf:
Schwanenturm
Stiftskirche
Galleien
Webcam "Schwanenturm" in einem Zeitraffer von Juni bis Oktober 2015
© Sebastian Wessels, 18.12.2015

Der Klevische Verein trauert um Wilfried Szubries
 
Durch den plötzlichen Tod von Wilfried Szubries muss die vom Klevischen Verein initiierte Reihe "Poesie in der Schwanenburg" eingestellt werden.
Der Schauspieler und Rezitator Wilfried Szubries hat über Jahre auf hohem Niveau themen-,  anlass-  oder jahreszeitlich bezogen einem kleinen, aber sehr interessierten und fachkundigen Publikum im staufischen Gewölbe der Schwanenburg Poesie näher gebracht.

Zuletzt hat er anlässlich der Verleihung der Johanna-Sebus-Medaille in der Stadthalle die Ballade von Johann Wolfgang von Goethe rezitiert.

Der Klevische Verein betrauert den Tod von Wilfried Szubries. 

Sichtachsen bieten herrliche Blicke


Der Rat der Stadt Kleve hat endlich das Parkpflegewerk für den "Neuen Tiergarten" verabschiedet. Es zeigt auf, wie künftig Amphitheater, Forstgarten und Schützenhauspark zu erhalten und zu pflegen sind. Arbeitskreis zeigt Achsen auf.


Von Matthias Grass


2500 Besucher kamen zu den Konzerten des Klaviersommers

Der Spendenschwan wurde gut gefüttert. Für die kommende Saison 2018 geht es direkt mit Riesenschritten auf das 30. Jubiläum des Festivals zu.

Von Barbara Mühlenhoff

29. Klevische Klaviersommer ist gerade zuende, da geht es direkt mit Riesenschritten auf das 30. Jubiläum des Festivals zu.

Obschon die Sponsoren sich etwas rarmachten, war es auch 2017 wie gewohnt möglich, vier Konzertsonntage mit Klaviermusik aus der Konzertmuschel des Klever Forstgartens auf die Beine zu stellen. Und trotz eines verregneten ersten Sonntags und kalter Witterung, die dazu führte, dass das Nocturne-Konzert auf den zweiten Sonntag verschoben wurde, kann sich das Klaviersommer-Team über mehr als 2.500 Zuhörer über die gesamte Klaviersommerzeit hinweg freuen.


  Beiträge zur klevischen Geschichte

Im Buchhandel und im Schwanenturm erhältlich!

Johanna Sebus und das Hochwasser von 1809. Neues Licht auf das Heldenepos und auf die Katastrophe

von Helga Ullrich-Scheyda und Bert Thissen

Preis: 11,90 EUR



Die Skulptur stand früher an einer Duisburger Schule und  ist jetzt in Rindern an der Grundschule zu finden.

Festakt anläßlich der Verleihung der Johanna-Sebus-Medaille
 
Für die Verdienste um Ihr Bemühen, Menschen in Notsituationen zu helfen, wurde der Klosterpforte e. V., vertreten durch Elke Lehnen, Michiel van der Mey und Bernhard Hannen die


verliehen.


Der Festakt fand am Mittwoch, den 4. Oktober 2017 um 18.00 Uhr in der Stadthalle Kleve statt.


Aus dem Veranstaltungskalender für Herbst / Winter
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Festakt anläßlich der Verleihung der Johanna-Sebus-Medaille
Freitag, 27. Oktober 2017
Tagesfahrt nach Arnheim und in die frühere klevische Enklave Huissen
Einige fotografische Eindrücke von der Tour finden Sie hier ...
Ein fotografischer Rückblick von Dieter Echterhoff
dito als PowerPoint-Präsentation (exe-Datei, 79 MB)
Mittwoch, 8. November 2017
Helga Ullrich-Scheyda führt interessierte Mitglieder durch die "Die Dunklen Seiten von Kleve".
Mittwoch, 22. November 2017
Der Klevische Verein unterstützt die Hochschule Rhein-Waal bei Ihrer aktuellen Vortragsreihe zum Klever Jubiläumsjahr mit drei Beiträgen:

„Kellen und Kleve. Wächst zusammen, was zusammen gehört?“

Rainer Hoymann


Den Alten Park ins Blickfeld rücken

Landschaftsarchitekt Achim Röthing stellte dem zuständigen Sachausschuss seinen Maßnahmenkatalog (pdf-Datei, 6,91 MB) für den Bereich Alten Park / Galleien vor

Von Andreas Daams



Normalerweise beauftragen ihn ja Kommunen. Landschaftsarchitekt Achim Röthing machte gleich zu Beginn seines Vortrags beim letzten Ausschuss für Kultur und Stadtgestaltung der Stadt Kleve deutlich, dass die Situation in Kleve eine besondere ist. Denn den Maßnahmenkatalog des Parkpflegewerks Alter Tiergarten / Galleien hatte der Arbeitskreis Kermisdahl / Wetering im Klevischen Verein in Auftrag gegeben. Wie dieser Arbeitskreis ja ohnehin bereits zahllose Maßnahmen angestoßen und durchgeführt hat, um das einzigartige Gesamtkonzept Johann Moritz von Nassaus wieder erlebbar zu machen.



Zwei Folder - einer in deutscher und einer in niederländischer Sprache - informieren über das Parkpflegewerk Alter Tiergarten.

Die Fläche beträgt ca. 295 ha und umfasst den Burgberg mit der Schwanenburg, den Prinzenhof, den Prinz-Moritz-Park, den Park am Kreishaus, die Bellevue, den bewaldeten Hang entlang Kermisdahl und Wetering, den Alten Tiergarten und die Galleien.

Das in 2015 erstellte Parkpflegewerk Alter Tiergarten enthält eine historische Analyse, Bestandserfassung sowie mögliche Entwicklungs-Szenarien. Autor ist Dipl. Ing. Achim Röthig, Landschaftsarchitekt.

Auftraggeber ist der Klevische Verein für Kultur und Geschichte. Die fachliche Begleitung leistete das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland. Das Parkpflegewerk Alter Tiergarten soll den Behörden und Entscheidungsträgern helfen, die stadtgeschichtliche und kulturhistorische Bedeutung des Alten Parks zu berücksichtigen.


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Tagesfahrt nach Den Haag mit Besuch des Mauritshauses

weitere Informationen

Infoblatt zur Exkursion

Ein fotografischer Rückblick von Dieter Echterhoff
dito als PowerPoint-Präsentation (exe-Datei, 78,5 MB)
Heft 41: Rund um den Schwanenturm

Im Buchhandel erhältlich!

Aus dem Inhalt:
  • Sehr geehrte Leserinnen und Leser
  • Bert Thissen Turmblasen: Ein kleiner Beitrag zur Klever Musikgeschichte
  • Manuel Hagemann: 600 Jahre Herzogtum Kleve
  • Bert Thissen: „Aus Pandorens Büchse reich bedacht" - Anton Ludwig Köhler
  • Daniela Müller: Anacharsis Cloots - der kosmopolitische Atheist
  • Rainer Hoymann: Bundeswehrgelände in Materborn ist jetzt Naturerbe
  • Wiltrud Schnütgen: Das Parkpflegewerk für den Neuen Tiergarten
  • Maria Diedenhofen: Black and White
  • u. v. m.

Unser aktuelles Mitglieder-Rundschreiben mit interessanten Programmpunkten

2017
An allen Wochenenden und Feiertagen freien Eintritt in den Schwanenturm
01.04. bis in den Herbst 2017
Der Verein ARTlass e.V hat - hoch über Kleve, im Schwanenturm - eine kleine Bild-, Foto- und Objektausstellung mit „Günnis Blick“ auf Kleve zusammengestellt.
Samstag, 20.05.2017
Am 20. Mai 2017 hatten wir eine Tagesfahrt nach Den Haag mit Besuch des Mauritshauses. Ein fotografischer Rückblick ... .
Mittwoch, den
04.10.2017
Festakt anläßlich der Verleihung der Johanna-Sebus-Medaille in der Stadthalle Kleve
Mittwoch, den
21.06.2017
04.10.2017
22.11.2017
Der Klevische Verein unterstützt die Hochschule Rhein-Waal bei Ihrer aktuellen Vortragsreihe zum Klever Jubiläumsjahr mit drei Beiträgen.
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NRZ vom 30.05.2017

Land zeigt Eiskeller kalte Schulter

Die Klever Politik möchte das Denkmal aus dem 17. Jahrhundert der Öffentlichkeit zugänglich machen. Bislang scheitert dies an der Finanzierung

Von Andreas Gebbink

Man muss ein wenig suchen, bis man ihn überhaupt findet. Der Eiskeller des Klever Tiergartens liegt versteckt am Hang unter der Erde und ist ein praktisches Überbleibsel der historischen Gartenanlagen aus dem 17. Jahrhundert, die auf das Konzept von Johan-Moritz von Nassau-Siegen zurückgehen. Früher war der Eiskeller eine Art Kühlschrank für reiche Leute. Hier wurden Fleisch und andere verderbliche Waren gelagert. Dieser unscheinbare Eiskeller ist über die Jahre in Vergessenheit geraten und soll nach einem einstimmigen Ratsbeschluss saniert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Nur mit der Umsetzung hapert es.



NRZ vom 23.05.2017

Geht bald das Licht aus?

„Wenn immer weiter gespart und gestrichen wird, dann können wir uns bald die Beleuchtung nicht mehr leisten.“ Für Ingrid de Lange ist das eine ganz einfache Rechnung. Die Schatzmeisterin des Klevischen Vereins kennt die Beträge, die jährlich für die schöne Schwanenburg, Wahrzeichen der Stadt Kleve, von den Mitgliedern aufgewendet werden. 30 000 Euro gibt der Klevische Verein für die Burg aus, die sich übrigens im Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen befindet. Der Verein unterhält dafür ein kleines Museum im Turm, zahlt den Strom und die Heizung und auch die Außenbeleuchtung wird von den Vereinsmitgliedern gezahlt.


1417: Kleve wird Herzogtum

2017 wird nicht nur das Stadtjubiläum von Kleve begangen. Am 28. April 2017 jährt sich auch zum 600. Mal die Erhebung der Grafschaft Kleve zum Herzogtum unter Adolf II. durch König Sigismund. Damit war ein erster Höhepunkt in der politischen Entwicklung Kleves erreicht, das sich später im Verbund mit dem Herzogtum Jülich-Berg und der Grafschaft Mark zum größten Territorialkomplex im Westen des Reiches entwickeln sollte. Die im 15. Jahrhundert bereits erreichte Bedeutung der ursprünglich kleinen Grafschaft Kleve wurde so auch politisch anerkannt. Zugleich war damit aber auch ein wichtiger Impuls nach innen gegeben, um die klevischen Landstände in Zeiten dynastischer Konflikte zu einen.


Die Broschüre zum Thema wird im Rahmen der “Beiträge zur Klevischen Geschichte” vorgestellt. Alle Mitglieder des Vereins werden diese Broschüre als Jahresgabe erhalten, sie wird im ersten Halbjahr zusammen mit der aktuellen Ausgabe „Rund um den Schwanenturm“ verschickt.

Der Klevische Verein trägt mit dieser Veranstaltung zum 775sten Geburtstag der Stadt Kleve bei. 


NRZ-Serie: „Mensch am Mittwoch“

Dieter Heinen hat die Schwanenburg immer fest im Blick

Kristin Dowe, 26.04.2017 - 08:00 Uhr

Mit seinem Verein kümmert sich der Klever seit über 30 Jahren um bauliche Maßnahmen an der Schwanenburg. Kleves Wahrzeichen ist seine Leidenschaft.

Dass am Turm der Schwanenburg seit gestern wieder Fahnen mit dem Klever Stadtwappen wehen, ist vor allem ihm zu verdanken: Dieter Heinen ist seit über 30 Jahren Mitglied im Klevischen Verein und kümmert sich um sämtliche Maßnahmen für Reparatur und Instandhaltung, die an Kleves Wahrzeichen anfallen. Einen besseren Termin konnte der Verein kaum auswählen, denn am gestrigen Tag vor 775 Jahren (Dienstag, 25. April) wurden Kleve die Stadtrechte verliehen.



30. April bis 25. Juni 2017

Museum Haus Koekkoek:

Unsere Stadt im Modell - ein Beitrag zur 775-Jahr-Feier der Stadt Kleve

Kleve ist ein spannendes Pflaster, was Stadtplanung angeht. Unsere Stadt, die als Burg mit Marktplatz, Residenzstadt von Grafen und Herzögen seit dem Mittelalter bis in die Zeit von Brandenburg-Preußen repräsentativ und qualitätsvoll angelegt wurde, als Kurstadt mit internationalem Flair vom 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts einen Namen hatte, wurde im Zweiten Weltkrieg und danach weitgehend zerstört.

Es werden Modelle aus dem Besitz der Stadtverwaltung (u.a. das Stadtmodell der Klever Innenstadt im M.1:500, angefertigt durch den Arbeitskreis 'Architektur und Städtebau' zur 750 Jahr-Feier der Stadt Kleve im Jahre 1992) und der Kreisverwaltung gezeigt. Ergänzt werden diese durch Pläne, Luftaufnahmen und Stadtansichten als Leihgaben der Stadt und des Kreises Kleve, des Archives der Stadt Kleve und des Museum Kurhaus. Unterstützt wird das ehrenamtliche Team des Koekkoek-Hauses durch das Bauplanungsamt der Stadt Kleve.

Eine Ausstellung für alle, die das Gesicht unserer Stadt aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen wollen.


Museum für Burg und Stadtgeschichte

Die Sparkasse Rhein-Maas schenkt den Klever Bürgern zum 775. Geburtstag der Stadt am Wochenende freien Eintritt in den Schwanenturm. Damit soll auch die Entstehung des geplanten stadtgeschichtlichen Museums gefördert werden.

Der Bergfried der Klever Burg ist das Wahrzeichen der Stadt und der Region. Der Schwanenturm, auf dessen Spitze das Wappentier der Stadt in der Sonne glänzt, zieht pro Jahr 12.000 bis 15.000 Menschen an, die die engen Stufen hinauf klettern, um oben die Weite der Landschaft und die Stadt zu ihren Füßen genießen zu können. "Eigentlich sollte jeder Klever mindestens einmal im Jahr auf den Turm. Allein der Blick ist fantastisch bei gutem Wetter.

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Mittwochsakademie 2017. 775 Jahre Kleve - Vortragsreihe zum Jubiläumsjahr

Der Klevische Verein unterstützt die Hochschule Rhein-Waal bei Ihrer aktuellen Vortragsreihe zum Klever Jubiläumsjahr mit drei Beiträgen:

  • Mi. 21. Juni 2017, 18:00 Uhr
„Geschichtliches und Sehenswürdiges rund um die Stadt Kleve“
Wiltrud Schnütgen, Stadtführerin in Kleve, Mitglied Klevischer Verein für Kultur und Geschichte
  • Mi. 04. Oktober 2017, 18:00 Uhr
„Die KleverInnen: Wer waren/sind sie? Bevölkerungsgeschichte der Stadt Kleve“
Dr. Bert Thissen, Leiter des Archivs der Stadt Kleve, Leiter der Sektion "AK Geschichte" im Klevischen Verein
  • Mi. 22. November 2017, 18:00 Uhr
„Kellen und Kleve. Wächst zusammen, was zusammen gehört?“
Rainer Hoymann, Mitarbeiter der Volksbank Kleverland eG, Mitglied Klevischer Verein für Kultur und Geschichte

Veranstaltungsort: Campus Kleve, Gebäude 02 I Raum 01 017 (Seminarraum 5)
Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Günni Hendricks
Fotos und mehr vom Klever Grafiker und Künstler

Bereits im Januar jährte sich der 5. Todestag von Günni Hendricks.


Unmittelbar nach seinem Tod wurde ein Verein gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Nachlass von Günni zu wahren und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Er nennt sich ARTlass e.V..


Der Verein hat - hoch über Kleve, im Schwanenturm - eine kleine Bild-, Foto- und Objektausstellung mit „Günnis Blick“ auf Kleve zusammengestellt, die ab dem 1. April bis in den Herbst 2017 als Teil der Aktivitäten aus Anlass der 775-Jahr- Feierlichkeiten der Stadt Kleve für die Besucher der Schwanenburg zu besichtigen ist.

Bericht der Rheinischen Post vom 30.03.2017 zur Ausstellung ...


NRZ vom 08.03.2017
(pdf-Datei)

Historie
Alter Park in Kleve wird bald Denkmal

Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat das Verfahren zur Unterschutzstellung des Alten Tiergartens eröffnet. Ein LVR-Gutachten bildet die Grundlage. weiterlesen ...


Besuchen Sie auch das Internetangebot des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering

50 Gewölbekeller, 22 Bunker: Teer drüber und vergessen

Wiltrud Schnütgen zeigte Bilder von Kleve, das im Verborgenen liegt: Keller, Tunnel und Kanäle. Einige Stollen wären noch wunderbar zugänglich.



Eine brennende Leidenschaft für Kleve (Grenzland Post vom 25.10.2016)

Gestern bekam die Vorsitzende des Klevischen Vereins, Alwine Strohmenger-Pickmann, den Rheinlandtaler des Landschaftsverbandes Rheinland. Bürgermeister a.D. Theo Brauer hatte die streitbare Vorsitzende vorgeschlagen.

Wenn sie an die Schwanenburg denkt, wird ihr warm ums Herz. Nicht allein, weil die Burg jahrelang ihr "dienstlicher Wohnsitz" war, sondern weil sie sich der Stadt verschrieben hat, über die die Burg als Wahrzeichen thront: Alwine Strohmenger-Pickmann ist seit zehn Jahren Vorsitzende des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte/ Freunde der Schwanenburg (der kurz der "Klevische Verein" genannt wird) und ist nicht erst seit dieser Zeit ein Stimme in der Stadt, die sich um die Geschichte, um die Baudenkmäler, um die Kultur in Kleve kümmert. Gestern hat Alwine Strohmenger-Pickmann den Rheinlandtaler bekommen.


Stellungnahme im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Erarbeitungsverfahren des
Regionalplans Düsseldorf (2. Planentwurf, öffentliche Auslegung vom 1.8.2016-7.10.2016)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als einer der größten Kulturvereine im Kreis Kleve (650 Mitglieder) erheben wir Einwände bezüglich des zweiten Entwurfs des Regionalplans Düsseldorf (Stand: Juni 2016), insbes. gegen die Darstellung von Windenergiebereichen im und am Reichswald (Plandarstellung Kapitel 8.2, Blätter 5 und 6).

Wir befürchten in erster Linie den Verlust einer bedeutenden Kulturlandschaft und das vor dem Hintergrund, dass der Kreis Kleve ohnehin als waldarme Landschaft bezeichnet werden muss.

...


Petition: Keine Windenergie im Reichswald

Im Namen von 11 Vereinen und Organisationen bzw. Städten, darunter dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte, wurde am 18.02.2016 dem Bürgermeister von Kranenburg eine Bittschrift überreicht. Sie wendet sich gegen den geplanten Bau von 12 Windkraftanlagen im Reichswald. Anbei die Petition im Wortlaut.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Steins, verehrte Mitgliederinnen und Mitglieder des Planungs- und Umweltausschusses, sehr geehrte Verwaltung,

In der heutigen Sitzung besprechen Sie das Vorhaben der Ausweisung einer Konzentrationszone für Windkraftindustrie im Reichswald. Parallel laufen bereits die Vorbereitungen für das Genehmigungsverfahren zur Errichtung von zwölf Groß-Windkraftanlagen.

Sowohl auf der deutschen als auch auf der niederländischen Seite verfolgt man diese Planungen mit großer Sorge. Wir möchten den heutigen Abend dafür nutzen, Ihnen eine Petition vorzulegen.

Das tun wir im Namen der Naturschutzorganisation Natuurmonumenten, der Bürgerinitiative „Gegenwind im Reichswald“, der Stiftung Gemeinderat Ven-Zelderheide, der Stiftung Natur und Umweltfederation Limburg, der Stiftung Das en Boom, der Verein Niederländische Culturlandschaft, dem Instituten für Naturbildung und Umweltschutz Rijk van Nijmegen und Maas und Niers, des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Rijk van Nijmegen und des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte. Auch die Gemeinde Gennep stützt diese Petition.

Hiermit machen wir erneut auf unsere große Besorgnis angesichts der Windkraftplanungen im Reichswald aufmerksam.

Petition
Die regionale Verbundenheit mit den Wäldern auf der Stauchmoräne ist groß. Noch immer nimmt die Bedeutung des grenzüberschreitenden Waldgebietes zwischen Nimwegen und Kleve für die Naherholung sowie den Tourismus zu. Das Waldgebiet weist einen enormen Erlebniswert auf. Diesem liegen u.a. eine große Diversität, reiche Natur, bewegende Geschichte und bedeutsame kulturhistorische Merkmale des Gebietes zugrunde. Mit Fug und Recht kann der Reichswald zu den schönsten und wertvollsten Waldgebieten im nordwestdeutschen Flachland gezählt werden. Kürzlich wurde noch in die Zusammenarbeit im Rahmen zweier INTERREG-Projekte für dieses Waldgebiet investiert. Ihr gemeinsames Ziel: Die Bewahrung und Vermehrung seines Wertes in den Bereichen Natur, Landschaft, Erlebnis, Kulturgeschichte, Erholung und Tourismus, sowie deren regionale Verankerung. In diesem Zusammenhang wurden auf der Niederländischen Seite der Grenze auch die Arbeiten für das Naturentwicklungsprojekt Koningsven-De Diepen aufgenommen. Natuurmonumenten, das Unternehmen Teunesen Zand en Grint und die Provinz Limburg investieren mehrere Dutzend Millionen Euro in Natur und Landschaft.
Das Gebiet zwischen Nimwegen und Kleve nimmt regional die Funktion einer grünen Lunge ein. Bis zum heutigen Tage ist es von moderner Bebauung und konzentrierter Massentierhaltung verschont geblieben. In der Region sowie bis weit über ihre Grenzen hinaus wird mit Stolz vom Reichswald, dem Sint Jansberg, dem Ketelwald, dem Duivelsberg und der Mookerheide gesprochen. Die oben genannten positiven Entwicklungen genießen eine breite Unterstützung der Öffentlichkeit. Das Vorhaben einer Industrialisierung des Gebietes durch die Errichtung von Groß-Windkraftanlagen führt zu entsprechend großer Erschütterung. Eine Umsetzung der Planungen würde einem der schönsten und wertvollsten Waldgebiete im nordwestdeutschen Flachland schweren Schaden zufügen. Untersuchungen haben ergeben, dass der Reichswald ein sehr wichtiger Raum für Greifvögel ist. Das Gebiet hat sogar eine der höchsten Siedlungsdichten des Mäusebussards überhaupt.
Für unsere Organisationen und die Bewohner der Region ist es nicht nachvollziehbar und unakzeptabel, dass ausgerechnet in diesem Waldgebiet Windkraftindustrie angesiedelt werden soll. Der hierdurch angerichtete Schaden wäre unumkehrbar. Er würde einen Großteil des Natur- und landschaftlichen Wertes des Gebietes zunichtemachen. Heute ist es in diesem Waldgebiet noch möglich, Ruhe, Stille und Raum zu erfahren. Der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen würde dem ein Ende bereiten. Für die Anwohner und Besucher des Reichswalds würde eine Bebauung mit naturfremden Elementen das Waldpanorama schwer und unumkehrbarer stören.
Unsere Organisationen sind sich der Dringlichkeit des Klimaproblems bewusst und erkennen das Erfordernis des Ausbaus und der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien sowie der Erzielung von Einsparungen im Energieverbrauch an. Entsprechend sind wir nicht gegen Windkraftanlagen im Allgemeinen, sondern gegen das Vorhaben, Groß-Windkraftanlagen im Reichswald zu errichten. Jetzt, da die Zahl von Windparks sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden zugenommen hat, zeigt sich vor Ort immer mehr, wie groß die negativen Folgen von Groß-Windkraftanlagen bei fehlerhafter Standortwahl auf den Lebensraum von Mensch und Tier sind. Wertvollen Naturgebieten und erhaltenen Kulturlandschaften wird unumkehrbarer Schaden zugefügt. Das kann und darf nicht das Ziel und Ergebnis der Errichtung eines Windparks sein.
Auf Ihrer Tagesordnung steht die planerische Grundlage für den Eingriff in den Reichswald und das Waldgebiet auf der Stauchmoräne. Wir möchten Sie nochmals bitten, die Nachhaltigkeit von Natur, Landschaft, Stille, Raum, sowie das Erlebnis hiervon als Kernwerte dieses Waldgebietes in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Wir bitten Sie eindringlich, angesichts der Vielzahl gewichtiger und gut unterbauter Einwendungen, dem Gemeinderat zu einem Stopp der Planungen zu raten.

Im Namen aller oben genannten Organisationen wünschen wir Ihnen viel Weisheit für die zu treffende Entscheidung.

Kranenburg, 18.02.2016


NRZ vom 24.11.2015

Alwine Strohmenger-Pickmann, Vorsitzende Klevischer Verein für Kultur und Geschichte

Bitte führen Sie den Satz fort: Der Niederrhein ist für mich...
... eine historisch geprägte Kulturlandschaft.

Welcher ist Ihr Lieblingsplatz?
Der Papenberg mit Prinz-Moritz-Grab.

Was macht die Region sonst noch aus?
Die lebendige kulturelle Vielfalt.

Was sollte ein Fremder einmal gesehen oder erlebt haben?
Die Schwanenburg, die historischen Garten- und Parkanlagen und den Klevischen Klaviersommer.

Was fehlt dem Land oder den Leuten?
Ein abgestimmtes ganzheitliches städtebaulich und landschaftsbezogenes Entwicklungskonzept.



„Parkpflegewerks Alter Tiergarten / Galleien - Kleve 2015 - Bestandsaufnahmen - Entwicklungsszenarien“

Download (pdf-Datei, 6,91 MB)


Rheinische Post vom 20. Juni 2015:

Windkraftanlage liegt in Sichtachse

... Wenn sie gebaut werden darf, steht die neue Windkraftanlage der Umweltbetriebe der Stadt Kleve (USK) am Klärwerk Salmorth unmittelbar rechts neben der Sichtachse vom Kupfernen Knopf in Richtung Hochelten. Genehmigen muss diese Anlage die Bezirksregierung Düsseldorf, die jetzt alle Träger öffentlicher Belange um eine Stellungnahme gebeten hat. So auch die Stadt, die über den Denkmalbereich befinden muss. ...

Stellungnahme des Klevischen Vereins zum geplanten Vorhaben

Schreiben an die Bezirksregierung Düsseldorf, z. H. Herrn Ralf Schneiderwind vom 12.06.2015

Wir, der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. wenden uns an Sie als Genehmigungsbehörde für die o. g. im Planverfahren befindliche WEA [Windkraftanlage] und bitten Sie, die Genehmigung zur Errichtung am geplanten Standort Klärwerk Kleve zu versagen. ...


Chronik des Klevischen Vereins 1864 - 2014

Im Juli 2014 konnte der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. seinen 150. Geburtstag feiern. Nun liegt auch die von Wolfgang Dahms verfasste Chronik vor, in der 150 Jahre Vereinsgeschichte dokumentiert sind.

Der Name des Vereins hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, jedoch nicht seine Intention: die Beschäftigung mit der Stadt Kleve, ihrer Kultur und ihrer Geschichte. Der Verein begleitet das städtische Geschehen, die Geschichte des Vereins stellt auch ein Stück Stadtgeschichte dar.

Seine Aufgaben hat der Verein über die Jahrzehnte immer wieder den Erfordernissen der Stadt angepasst, und so wechselten auch die Schwerpunkte. Als Kleve Kurstadt war, kümmerte sich der Verein um die Verschönerung der Stadt, er trieb auch die Förderung des Fremdenverkehrs an, bis 2004 Kleve Marketing gegründet wurde. Seither liegen die Felder Kultur und Geschichte - um die der Verein sich aber immer schon gekümmert hat - im Hauptfokus des Vereins.

Wer die Chronik durchblättert, wird auf viele Ereignisse stoßen, die zur Stadtgeschichte gehören – die Einrichtung eines Altertumsmuseums um 1870, der Kaiserbesuch 1909, die Wiedereinrichtung der Herzogsgruft in der Klever Stiftskirche, der Wiederaufbau des Schwanenturms seit 1948, die Errichtung des Denkmals „Großer Kurfürst“ in den 70er-Jahren, Weihnachtsmarkt, Ostermarkt, Großveranstaltungen wie den Historischen Festzug zum Stadtjubiläum 1992 oder den Wettbewerb „Musik in europäischen Gärten“ im Jahre 2000, der alljährliche Klaviersommer, der Betrieb des Schwanenturms und die Beleuchtung der Schwanenburg, um nur wenige zu nennen.

Die Verkehrsprobleme, vor denen Kleve heute steht, gab es auch in den 70er-Jahren. Die Zimmermannplanung, die einen Grüngürtel um Kleves Altstadt schaffen wollte, ist in der Chronik ebenso Thema wie der Bau des Klever Rings durch die Galleien und die Schaffung der Fußgängerzonen in der City.

Die Mitglieder des Klevischen Vereins und alle, die es werden, erhalten die Chronik kostenlos als Jahresgabe. Die Chronik ist aber auch im Buchhandel für 14,90 Euro zu erwerben.

168 Seiten mit Hunderten von Abbildungen, ISBN 978-3-936813-90-6, 14,90 €

Aus der Presse:

Kurier am Sonntag, 13.03.2015 (pdf-Datei, 618 kb)

NRZ "Der Westen", 12.03.2015 (pdf-Datei, 381 kb)



Der Klevische Verein feierte am 1. Juli 2014 in der Stadthalle sein 150jähriges Bestehen. Dieser Film wurde von den "Videomenschen" im Auftrag des Vereins erstellt und in drei Abschnitten während der Jubiläumsveranstaltung dem Publikum präsentiert.
Kurze Statements der Vertreter des "Klevischen" vermitteln ein Bild über das Vereinsleben.
Der Film wurde vor ca. 350 Gästen erstmals präsentiert und sehr positiv aufgenommen.



Weltweit präsent: Schwanenturm, Stiftskirche und Galleien

Seit Ende des vergangenen Jahres sind wichtige Wahrzeichen von Kleve weltweit auf Knopfdruck abrufbar. Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. hat am Spiegelturm drei Webcams installieren lassen, die auf den Schwanenturm, die Stiftskirche und die Galleien gerichtet sind.
    
Die Kameras liefern alle fünf Minuten ein aktuelles Bild. Tagsüber sind die Abbildungen farbig, mit Einbruch der Dunkelheit schalten die Webcams auf schwarz-weiß um, so dass das Restlicht besser genutzt werden kann. Die Einstellung “Galleien” wird nachts durch Streulicht-Einfluß gestört, bietet aber tagsüber einen schönen Blick in Richtung Papenberg.
    
Unter www.klevischer-verein.de kann sich nunmehr jeder, der über einen Internetzugang verfügt, ein Bild von diesen Sehenswürdigkeiten machen. Die typische Sehnsucht des Klevers in der Ferne nach “seiner” Schwanenburg hat somit ein Ende. Der Student kann Familie und Freunde mit dem Link auf den Studienort aufmerksam machen. Bei der Einstellung “Schwanenturm” ist im Hintergrund der Campus deutlich sichtbar. Und Niederrhein-Touristen finden ein weiteres Ventil für die Vorfreude auf den Radurlaub. ...
    
Gut zwei Jahre waren für die Realisierung des Projekts notwendig. Alle Beteiligten, u. a. das Land NRW als Eigentümer der Burg und die Denkmalschutzbehörden, haben ihre Zustimmung erteilt. Die Umsetzung ist nur durch die großzügige Unterstützung des alteingesessenen Klever Unternehmens Elektro Hussmann möglich gewesen. Hierfür sind wir sehr dankbar!
    
Eine Verlinkung durch Dritte auf die Seiten des Klevischen Vereins ist in Absprache möglich. Interessenten werden gebeten Ihre Anfrage an vorstand@klevischer-verein.de zu richten.


Wechselseitige Mitgliedschaften formen ein starkes Netzwerk!






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Helga Ullrich-Scheyda M.A.

Historikerin

Abgeschlossenes Studium der Geschichte und Kunstgeschichte

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drs. Wiltrud Schnütgen

Literaturwissenschaftlerin

Abgeschlossenes Studium Germanistik, Niederländisch und Grundstudium Bibliothekswissenschaft

Führungen in deutscher und niederländischer Sprache

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Marlene Zedelius M.A.

Gartenhistorikerin

Abgeschlossenes Studium der historischen Geographie, Kunstgeschichte sowie Ur- und Frühgeschichte

Führungen in deutscher und niederländischer Sprache

Burg-, Garten- und Stadtführungen durch erfahrene Mitglieder des Klevischen Vereins.

Ausführlichen Informationen ...

"Wir brauchen einen Koordinator mit Weisungsbefugnis, einen, der sich um all die oft konkurrierenden Veranstaltungen im kulturellen Bereich kümmert und diese koordiniert", brachte es Alwine Stohmenger-Pickmann, Vorsitzende des Klevischen Vereins, auf den Punkt.

Grenzland Post, 31.01.2009

Weitere Veröffentlichungen

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18.11.2010_nrz_stein.jpg

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Platt in Kleve und Umgebung (CD)

Georg Cornelissen (Hrsg.)

Därr, dor heij`t

Haki van Hezik

Gärten und Parks

Wilhelm Diedenhofen

250 Jahre Freiherr vom Stein

Der Sammelband mit den Vorträgen, die anlässlich des Jubilïäums 250 Jahre Freiherr vom Stein gehalten wurden, ist ab Mittwoch für zehn Euro im Sekretariat des Freiherr - vom - Stein - Gymnasiums und in der Buchhandlung Hintzen erhältlich. 

aus: NRZ vom 18.12.2010






Rund um den Schwanenturm

Heft 41, 36. Jahrgang 2017.

Rund um den Schwanenturm

Heft 40, 35 Jahrgang 2016.

Heft 39, 34 Jahrgang 2015.

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Rund um den Schwanenturm
Heft 38, 32 Jahrgang 2014.
Rund um den Schwanenturm
Heft 37, 31 Jahrgang 2013.

Rund um den Schwanenturm

Heft 36, 31 Jahrgang 2012.

Rund um den Schwanenturm

Heft 35, 30. Jahrgang 2011.

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Rund um den Schwanenturm

Heft 34, 29. Jahrgang 2010

Rund um den Schwanenturm

Heft 33, 28. Jahrgang 2009.

Rund um den Schwanenturm

Heft 32, 27. Jahrgang 2008.

Rund um den Schwanenturm

Heft 31, 26. Jahrgang 2007.

Klevische Lebensbilder. 24 Portraits, Band I

Red.: Wilhelm Diedenhofen, Thomas Maier, Bert Thissen, Helga Ullrich-Scheyda.

Herausgegeben vom Klevischen Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Kleve,
Kleve : Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V., 2013, 200 S., ISBN 978-3-936813-42-5 Preis: 19,80 EUR
Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. präsentiert:
Klevische Lebensbilder. 24 Portraits, Band I.

Dieses Buch enthält 24 Kurzbiographien von Personen, die in der Geschichte der Stadt Kleve oder des Klever Landes besonders hervorgetreten sind, in einigen Fällen auch Menschen, deren Schicksal an ein bedeutendes Kapitel dieser Geschichte erinnert. Es handelt sich hierbei um Personen aus der Zeit vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, um Männer und Frauen und um Vertreter unterschiedlicher Stände, Gesellschaftsschichten und Berufskategorien, wie: Adel und Bürger, Laien und Geistliche, Politiker, Geschäftsleute, Künstler und Dichter. Die Portraits dieser Menschen stammen von insgesamt 21 kompetenten Klever Autoren und auswärtigen Experten. Ihre Beiträge haben vielfach die Form einer Skizze und sind immer gut lesbar. Der Band ist außerdem reich bebildert, mit qualitativ hochwertigen Abbildungen.

Das Buch ist in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Kleve und mit finanzieller Unterstützung seitens der Sparkasse Kleve entstanden.

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Manuel Hagemann

Hiram Kümper


1417: Kleve wird Herzogtum

Mit der Erhebungsurkunde vom 28. April 1417 in Transkription

Übersetzung und Kommentar

"Beiträge zur klevischen Geschichte"

 

Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V., Kleve 2017

 

Unseren Mitglieder steht die digitalisierte Ausgabe (pdf-Datei,  7.753 KB) zum Download zur Verfügung.

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

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Bert Thissen

Der Ortsname "Kleve". Die heutige Schreibweise aus historischer Sicht

Erstausgabe: "Beiträge zur klevischen Geschichte"

 

Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V., Kleve 2009

 

Unseren Mitglieder steht die digitalisierte Ausgabe (pdf-Datei,  2.532 KB) zum Download zur Verfügung.

 

Bericht in der Grenzland Post zum Thema vom 18. Juli 2009 (pdf-Datei, 55kb).

Die Burg auf dem Berge neu aufgelegt

Wer sich gründlich über die Geschichte der Schwanenburg und das Leben in ihren Mauern informieren möchte, hat nun wieder Gelegenheit. Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte hat im Jahre 2000 ein viel beachtetes und schnell ausverkauftes Werk herausgebracht, welches nun noch einmal aufgelegt wurde.

Zunächst stellt Kleves Stadtarchivar drs. Bert Thissen die Burg von ihren Anfängen bis ins Jahr 1609 vor, jenes Jahr, in dem der letzte Herzog von Kleve starb. Nicht nur der stetige Ausbau in der Zeit der Herzöge, sondern auch das Leben bei Hofe wird hier geschildert.
Wilhelm Diedenhofens Beitrag beschäftigt sich mit historischen Gärten an der Klever Burg und zeigt, dass Klever Gärten auch schon vor Johann Moritz von Nassau Siegen etwas Besonderes waren. Wiltrud Schnütgen beschreibt die Zeit des Wiederaufbaus der zerstörten Burg nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1950 und erinnert an die Bauhütte Schwanenburg unter Leitung von Dr. Heinz Will. Helga Ullrich-Scheyda widmet sich der daran anschließenden Zeit bis heute. Sie berichtet auch von spektakulïären Prozessen und wie Spiegel- und Schwanenturm in den letzten Jahrzehnten genutzt wurden. Theodor Brauer erinnert an Ereignisse des Jahres 1950. Im Juli 1950 erschien der erste Heimatkalender nach dem Krieg und ein Ei war für 19 Pfennige zu haben.

Das Buch ist 112 Seiten stark, hat zahlreiche Abbildungen und kostet 10 Euro. Es ist im Schwanenturm und in den Klever Buchhandlungen erhältlich.

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Der Bildband

"KLEVE - CLEVES -  KLEEF" 

ist erhältlich im Buchhandel!

  • Gestaltung und Bildredaktion: Günni Hendricks

  • Texte: Wiltrud Schnütgen

  • Interviews: Ludger Kazmierczak

  • Porträtfotografie: Rüdiger Dehnen

  • Illustrationen: Robert Nippoldt

Bildband, 192 Seiten, über 450 Bilder und Illustrationen, 14 Kapitel sowie Interviews mit Klevern und einer Jugendlichen über ihren Alltag


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Herausgeber: Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. mit großzügiger Unterstützung des Ehrenmitglieds des Vereins Frau Karla Hartwig.


ISBN 978-3-936813-005, Kleve 2010


Clivo - Polis

Wilhelm Diedenhofen und Bert Thissen (Hrsg.)

Nützliches